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Landesreitschule Hoya Terminverschiebung Fohlenschau: Neu 14.08.2010 Bezirkstraining Dressur: 20.07.2010 Bilder von Ferienspaß-Aktion am 08.07.2009. Dank Fördermittel konnten notwendige Renovierungen vorgenommen werden Fotos: Tina Pantel Auszug aus PSV-Aktuell Markus Beerbaum Unter der Leitung von Markus Beerbaum findet am 21.10.2008 der Vorbereitungslehrgang für das Finale zum "Hermann-Schridde-Gedächtnispreis" statt. 15 Teilnehmer aus dem Pferdesportverband Hannover werden in 4 Abteilungen ab 13.00 Uhr unterrichtet. Foto: Tina Pantel Hengstvorauswahl 2008 Am 09.09.2008 findet ab 11.00h die Hengstvorauswahl 2008 des Jahrganges 2006 statt. 48 Hengste stellen sich der Körkommission. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Besser Reiten individuell Am 15.05.2008 wird in der Landesreitschule Hoya e.V. die PM-Junior-Club-Aktion "Besser Reiten individuell" durchgeführt. Unter der Anleitung von Herrn Meyer zu Strohen und Herrn Christoph Hess, Leiter Bereich PM und Leiter FN-Abteilung Ausbildung wird der erste von vierzehn Teilnehmern um 14.30h mit einer Trainingseinheit beginnen. Im Anschluss findet eine Nachbesprechung über den Trainingseindruck und den weiteren Perspektiven statt. Foto: Jürgen Stroscher Fotos: Tina Pantel Wechsel im Vorstand der Landesreitschule Hoya e.V. Foto: Schwiersch von links: Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, Manuela Lachnit, Uwe Stradtmann, Rolf-Dieter Wiebe (1. Vorsitzender), Hans-Jürgen Löhmann (Ehrenvorsitzender), Heidi Koppe, Dirk Meier Auszeichnung als Landesleistungszentrum - Pferdesport Am 22. April war die Landesreitschule Hoya e.V. das Ziel der Vertreter des Niedersächsischen Reiterverbandes .Im Gepäck hatten die Geschäftsführerin Erika Putensen (Im Bild von Links) und Vorsitzende Erika Cordts ein Schild, das die Schule als Landesleistungszentrum Pferdesport ausweist. Diese Auszeichnung wurde durch das Referat Leistungssport beim Landessportbund Niedersachsen e. V. verliehen. Über diese Leistungsanerkennung freuen sich die Vertreter der Landesreitschule Hoya e.V., (v.lks) Geschäftsführerin Heidi Koppe, Ausbildungsleiter Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, Vorsitzender Hans-Jürgen Löhmann und Vorstand Rolf Dieter Wiebe. Halbfinale PM-Schulpferde-Cup 26.01.2008 Ergebnisse1 2 Die Siegermannschaft Foto: Anke Friedmann Markus Beerbaum Unter der Leitung von Markus Beerbaum fand am 23.10.2007 der Vorbereitungslehrgang für das Finale Hermann Schridde Gedächtnispreis statt. Bilder Erste Hilfe bei Reitunfällen Am 22.11.2007 findet in der Landesreitschule Hoya unter der Leitung von Herrn Dipl. Soz. Päd. Lutz Hoffmann-Schreeck ein Erste Hilfe Seminar statt. mehr mehr Dressurlehrgang 02.05. - 05.05.2007 RTL Reitclub - Bernd Höller, Dagmar Baumgarten, Sylvia Breuning, Elke Büchter, Stefanie Gocht, Marion Koch, Claudia Malzollek, Barbara Marheinke Halbfinale - PM-Schulpferde-Cup
Landesreitschule Hoya
Bilder von Ferienspaß-Aktion am 08.07.2009.
Dank Fördermittel konnten notwendige Renovierungen vorgenommen werden
Fotos: Tina Pantel
Auszug aus PSV-Aktuell
Markus Beerbaum
Unter der Leitung von Markus Beerbaum findet am 21.10.2008 der Vorbereitungslehrgang für das Finale zum "Hermann-Schridde-Gedächtnispreis" statt.
15 Teilnehmer aus dem Pferdesportverband Hannover werden in 4 Abteilungen ab 13.00 Uhr unterrichtet.
Foto: Tina Pantel
Hengstvorauswahl 2008
Am 09.09.2008 findet ab 11.00h die Hengstvorauswahl 2008 des Jahrganges 2006 statt.
48 Hengste stellen sich der Körkommission. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Besser Reiten individuell
Am 15.05.2008 wird in der Landesreitschule Hoya e.V. die PM-Junior-Club-Aktion "Besser Reiten individuell" durchgeführt.
Unter der Anleitung von Herrn Meyer zu Strohen und Herrn Christoph Hess, Leiter Bereich PM und Leiter FN-Abteilung Ausbildung wird der erste von vierzehn Teilnehmern um 14.30h mit einer Trainingseinheit beginnen. Im Anschluss findet eine Nachbesprechung über den Trainingseindruck und den weiteren Perspektiven statt.
Foto: Jürgen Stroscher
Wechsel im Vorstand der Landesreitschule Hoya e.V.
Foto: Schwiersch
von links: Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, Manuela Lachnit, Uwe Stradtmann, Rolf-Dieter Wiebe (1. Vorsitzender), Hans-Jürgen Löhmann (Ehrenvorsitzender), Heidi Koppe, Dirk Meier
Auszeichnung als Landesleistungszentrum - Pferdesport
Am 22. April war die Landesreitschule Hoya e.V. das Ziel der Vertreter des Niedersächsischen Reiterverbandes .Im Gepäck hatten die Geschäftsführerin Erika Putensen (Im Bild von Links) und Vorsitzende Erika Cordts ein Schild, das die Schule als Landesleistungszentrum Pferdesport ausweist. Diese Auszeichnung wurde durch das Referat Leistungssport beim Landessportbund Niedersachsen e. V. verliehen. Über diese Leistungsanerkennung freuen sich die Vertreter der Landesreitschule Hoya e.V., (v.lks) Geschäftsführerin Heidi Koppe, Ausbildungsleiter Hans-Heinrich Meyer zu Strohen, Vorsitzender Hans-Jürgen Löhmann und Vorstand Rolf Dieter Wiebe.
Halbfinale PM-Schulpferde-Cup 26.01.2008 Ergebnisse1 2
Die Siegermannschaft Foto: Anke Friedmann
Unter der Leitung von Markus Beerbaum fand am 23.10.2007 der Vorbereitungslehrgang für das Finale Hermann Schridde Gedächtnispreis statt. Bilder
Erste Hilfe bei Reitunfällen
Am 22.11.2007 findet in der Landesreitschule Hoya unter der Leitung von Herrn Dipl. Soz. Päd. Lutz Hoffmann-Schreeck ein Erste Hilfe Seminar statt. mehr
mehr
Dressurlehrgang 02.05. - 05.05.2007
RTL Reitclub - Bernd Höller, Dagmar Baumgarten, Sylvia Breuning, Elke Büchter, Stefanie Gocht, Marion Koch,
Claudia Malzollek, Barbara Marheinke
Halbfinale - PM-Schulpferde-Cup
Die siegenden Mannschaften des RV Binnendiek und RFV Emmerthal Foto: Anke Friedmann
Am 27.01.07 gingen 12 Vereins-Mannschaften mit je 4 Reitern aus dem Norddeutschen Raum an den Start. Den Teilnehmern und deren Ausbildern wurden vorab unsere Schulpferde von unseren Auszubildenden vorgestellt. Danach mussten die Teilnehmer die zugelosten Pferde nach einer ca. 10-minutigen Vorbereitungszeit im Dressur-Viereck gem. einer Sonderaufgabe vorstellen.
Am Nachmittag wurde als nächstes die Teilprüfung Theorie absolviert. Anschließend konnten die Teams den Parcours abgehen. In dieser Teilprüfung wurde vor Beginn des Parcours nach Weisung der Richter ( Gisela Hüniken, Christine Runge) im "Leichten Sitz" geritten. Zum Abschluss wurde pro Team ein Schulpferd an der Hand vorgemustert.
Ergebnisse: 1. Abteilung 2. Abteilung
von links: Heide Scheffler, Christine Runge, Gisela Hüniken und Annette von Hartmann (FN)
Übersicht PM-Schulpferde-Cup 1998 - 2007 Trainingstag mit Marcus Ehning
Übersicht PM-Schulpferde-Cup 1998 - 2007
Trainingstag mit Marcus Ehning
Nach erledigter Arbeit: Marcus Ehning mit dem Team der Landesreitschule Hoya e.V. Foto: Stroscher
Herrn Meyer zu Strohen wurde am 13.10.2006 die Silberne Ehrennadel durch Frau Erika Cordts, Präsidentin des Pferdesportverbandes Hannover, verliehen. Foto: Landesreitschule
Landpartie im Norden unterwegs
Landpartie
im Norden unterwegs
Foto: Löhmann
Foto: Henschel Kreiszeitung - Hoyaer Wochenblatt Heike Götz im Gespräch mit Dirk Meier
Foto: Henschel Kreiszeitung - Hoyaer Wochenblatt
Heike Götz im Gespräch mit Dirk Meier
Am 07.12.2005 war das NDR-Team der Landpartie mit Heike Götz für Dreharbeiten
in der Landesreitschule Hoya e.V.
Der Sendetermin im NDR Fernsehen ist am Sonntag, den 01.01.2006 um 20.15 Uhr.
Andreas Dibowski
erfolgreichster, ehemaliger Auszubildender (1984 - 1987)
der Landesreitschule Hoya e.V.
H.-H. Meyer zu Strohen (Ausbildungsleiter) Andreas Dibowski H.-J.- Löhmann (1. Vorsitzender)
Andreas Dibowski wurde am 15.03.2005 die Ehrenmitgliedschaft
der Landesreitschule Hoya e.V. verliehen.
Lehrgang Vierzig-Plus-Aktiv
- Trainer-Lehrgang - nach der Arbeit - Foto: privat - unsere Schulpferde - nach der Arbeit P o e t i n - Weltmeisterin der 6 j. Dressurpferde 2003 Mit der hervorragenden Wertnote von 9,26 siegte Kathrin Meyer zu Strohen mit Poetin bei der WM der jungen Dressurpferde. P o e t i n - Bundeschampionesse der 6 j. Dressurpferde Foto: Walburga Schmidt Sechsjährige: Poetin - „Wie vom anderen Stern“ Warendorf (fn-press). Erst konnte man eine Stecknadel fallen hören, dann brandete lang anhaltender Applaus auf – und am Ende flossen die Freudentränen der Reiterin Kathrin Meyer zu Strohen (Hoya). Sie hatte Poetin, die amtierende Weltmeisterin der sechsjährigen Dressurpferde, zu einem weiteren Sieg geführt. Dem Charme und der Ausstrahlung der Sandro Hit-Tochter aus dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse konnte sich keiner der dichtgedrängt am Dressurviereck sitzenden Zuschauer entziehen. „Ein Gänsehaut-Ritt“, kommentierte Bundestrainer Holger Schmezer (Verden). Und Christoph Hess, Berichterstatter am Dressurviereck, sprach Richtern und Publikum aus der Seele: „So eine Trabtour haben wir in den zehn Jahren hier noch nicht gesehen. Das ist Dressur nahezu in Vollendung“. Die Richter belohnten die von größter Harmonie zwischen Reiterin und Pferd geprägte Vorstellung mit der Traumnote 9,5. Bereits die Finalqualifikation mit insgesamt 43 Startern hatte die Brandenburger Stute souverän mit einer Wertnote von 9,3 für sich entschieden. Text Quelle: http://www.fn-dokr.de/isy.net/servlet/broadcast/bc2003_dressurpferde.html Bilderausstellung der Malerin Sonja Wegner am 29.05.2003 Wolfgang Wengler - 25 Jährige Treue zur Landesreitschule Hoya e.V. Foto: Kreiszeitung Hoya Er liebt seine Heimat: Borkum. Trotzdem zieht es Wolfgang Wengler seit 25 Jahren regelmäßig nach Hoya in die Landesreitschule. Ein Mal im Jahr „sattelt“ er sein Auto und reist mit Pferd und Anhänger gen Hoya. In die Landesreitschule hat es ihn verschlagen, als er den Hoyaer Reitlehrer Otto Meyer kennen lernte. „Ich war auch vorher schon geritten, kam aber nicht so recht weiter“, erinnerte sich der Ostfriese. In der restlichen Zeit fühlt sich der Ex-Marinesoldat auch in seiner ostfriesischen Heimat den Pferden verbunden. „Mittlerweile bin ich dort als Reitlehrer tätig“, so der Ruheständler. Auch für den kulturellen Austausch sorgte Wengler schon: „Die Borkumer Jazzband war auch schon hier in Hoya“. (Bericht der Kreiszeitung Hoya) Bericht aus dem reitsport-magazin Hannover-Bremen September 2002 Ausbildung/Niedersächsischen Landesreitschule in Hoya Trainer-Duo korrigiert konsequent Reges Treiben herrscht in den langen Stallgassen der Niedersächsischen Landesreitschule in Hoya. Es ist Abreisetag. Hier sucht jemand seine Reitkappe, dort werden letzte Leckerlis verteilt, und eine dankbare Mutter drückt Trainer Dirk Meier ein Glas selbstgemachte Marmelade in die Hand. Schließlich hat ihre Tochter tags zuvor die Abzeichenprüfung gemeistert. Genauso wie die rund vierzig anderen jugendlichen Teilnehmer des zweiwöchigen „Ferienlehrgangs für Schüler mit Prüfung". Insgesamt bietet der Betrieb neben Ausbildung und Korrektur von Pferden, der Vorbereitung auf die Stutenleistungsprüfung und der Vorbereitung zur Hengstauswahl, jährlich knapp vierzig Lehrgänge vom kleinen Abzeichen bis zur Trainerlizenz an. Hans-Heinrich Meyer zu Strohen und Dirk Meier unterrichten die reitbegeisterten Anfänger und Fortgeschrittenen in Praxis und Theorie nach den klassischen Grundsätzen der Reiterei. Den Sitz und die Hilfengebung „konsequent zu korrigieren" ist ihre Lehrmaxime an der 1925 gegründeten Landesreitschule. Zudem werden zu den Prüfungen hin die konkreten Übungsabläufe einstudiert. Da die erfahrenen Trainer das Leistungsniveau mit ihren Schülern offen ansprechen, reitet nur der zur Prüfung ein, der wirklich fit ist. Deshalb gibt es „Durchfaller" auch höchstens in Prüfungs-Teilbereichen. Dafür sorgen auch die Lehrpferde Wonder, Windigo und Dexter gemeinsam mit ihren 20 anderen braven und gut ausgebildeten Kollegen. Ausgestattet mit „ganz klaren Grundnerven" vermitteln sie den Schülern ein „weiches Sitzgefühl" bei „sehr guter Annahme der Reiterhilfen". Allesamt Voraussetzungen die Meyer zu Strohen als renommierter Dressurcoach von seinen Schulpferden erwartet. Bringen Lehrgangsteilnehmer eigene Pferde mit, so setzen sich schulangestellte Bereiter nur in Ausnahmefällen zur Korrektur in den Sattel. Dass die Reiter nach dem Lehrgang mit ihren eigenen Pferden klarkommen, ist nämlich selbstverständliches Ziel der Lehrgänge. Keine Überflieger, sondern charakterlich einbahnfreie Pferde hat auch Dirk Meier als Lehrmeister für den Springbereich im Stall stehen. Ob Alisko, Flipper oder Lollipop, sie alle ziehen die Hindernisse vertrauensvoll an und halten auch flatternden Reiternerven die Stange. Meyer sieht sich in seiner Arbeit auch als einfühlsamer Psychologe: „Du kannst das doch, reit doch einfach mal rüber!", macht er Mut. Nur in den reinen Springlehrgängen geht es auch mal etwas rauer zu. In der Regel ist der Umgangston in Hoya diszipliniert aber nicht zu streng. „Wir haben hier keinen Ferienhof", legt Meyer zu Strohen Wert auf Disziplin. Schlägt mal jemand über die Stränge, kriegt er eben eine Mistgabel in die Hand gedrückt und schiebt eine extra Schicht, verrät Janine Döring, die gerade das „große Bronzene" erworben hat. Ansonsten ist der Arbeitsablauf an der Landesreitschule, die bis zu 100 Pferde unterbringen kann, heute sehr kundenfreundlich. Lediglich Einstreuen, Pferdputzen und Hufschlagpflege gehören nach wie vor zu den selbstverständlichen Pflichten im Betrieb. Der beherbergt neben zwei Reithallen, großzügigen Außenplätzen und Galoppbahn auch ein Internat für 40 Gäste. Das Modernisieren der Zimmer steht in naher Zukunft auf dem Plan. Jessica E.M. Kaup Fotos: Stroscher Portraits Hans-Heinrich Meyer zu Strohen 1956 wurde Hans-Heinrich Meyer zu Strohen in Osnabrück geboren. Die Pferde vom elterlichen Hof hatten es ihm schon als Kind angetan, und so wählte er nach kaufmännischer Ausbildung und dem Fachabitur in Wirtschaft den Weg in die Profi-Reiterei. Beim Verband Hannoverscher Warmblutzüchter kam Meyer zu Strohen unter die Fittiche des legendären Hans Joachim Köhler, der ihn die Verbindung von Pferde- und Menschenkenntnis lehrte. Seit 1985 ist Meyer zu Strohen Pferdewirtschaftsmeister. Ein Jahr später übernahm er die Landesreit- und Fahrschule in Hoya als Ausbildungsleiter. Bei Aufenthalten in den USA und an der Spanischen Hofreitschule in Wien perfektionierte er sein Reiten und seine Ausbildertätigkeit. An die Spitze der dreijährigen deutschen Reitpferde ritt er 2000 die Bundeschampionesse „Poetin". Der Träger des Goldenen Reitabzeichens ist Trainer des Landesverbandes Hannover-Bremen und kümmert sich bundesweit um die Erfolge der deutschen Junioren. Den diesjährigen Europameisterschaften im italienischen Pratoni blickt er „mit einem positiven Gefühl" entgegen. Meyer zu Strohen lebt gemeinsam mit Ehefrau Kathrin und Töchterchen Carolina auf dem Gelände der Reitschule und ist mit seiner Reiterei vollkommen zufrieden: „Der Job mit seinen Aufgaben ist für mich die vollste Erfüllung." Dirk Meier In Völklingen wurde Dirk Meier am 24. Dezember 1961 geboren. Schon als Jugendlicher mischte er auf ländlichen Turnieren bei der Vergabe von Schleifen und Pokalen kräftig mit. Bevor Dirk Meier an die Landesreitschule Hoya kam, absolvierte er eine dreijährige Lehre als Betriebsschlosser. 1981 begann seine Lehrzeit in Hoya bei Reinhard Köppener, dem damaligen Schulleiter. Die Ausbildung zum Pferdewirt Schwerpunkt Reiten schloss er 1983 erfolgreich ab. Fünf Jahre später absolvierte er in Warendorf die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister und ist seither Berufsreitlehrer. Meier ist zwar leidenschaftlicher Springreiter, legt aber viel Wert auf eine gründliche Dressurausbildung als Basis. Neben der Ausbildertätigkeit bezeichnet Meier die Turnierreiterei als sein Hobby. Mit guten Pferden macht ihm das „so richtig Spaß". Seit 1999 ist Dirk Meier neben Hans-Heinrich Meyer zu Strohen als Ausbildungsleiter an der Landereitschule erfolgreich tätig. Quelle: reitsport magazin für Hannover/Bremen
- Trainer-Lehrgang - nach der Arbeit - Foto: privat
- unsere Schulpferde - nach der Arbeit
P o e t i n - Weltmeisterin der 6 j. Dressurpferde 2003
Mit der hervorragenden Wertnote von 9,26 siegte Kathrin Meyer zu Strohen mit Poetin bei der WM der jungen Dressurpferde.
P o e t i n - Bundeschampionesse der 6 j. Dressurpferde
Foto: Walburga Schmidt Sechsjährige: Poetin - „Wie vom anderen Stern“ Warendorf (fn-press). Erst konnte man eine Stecknadel fallen hören, dann brandete lang anhaltender Applaus auf – und am Ende flossen die Freudentränen der Reiterin Kathrin Meyer zu Strohen (Hoya). Sie hatte Poetin, die amtierende Weltmeisterin der sechsjährigen Dressurpferde, zu einem weiteren Sieg geführt. Dem Charme und der Ausstrahlung der Sandro Hit-Tochter aus dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse konnte sich keiner der dichtgedrängt am Dressurviereck sitzenden Zuschauer entziehen. „Ein Gänsehaut-Ritt“, kommentierte Bundestrainer Holger Schmezer (Verden). Und Christoph Hess, Berichterstatter am Dressurviereck, sprach Richtern und Publikum aus der Seele: „So eine Trabtour haben wir in den zehn Jahren hier noch nicht gesehen. Das ist Dressur nahezu in Vollendung“. Die Richter belohnten die von größter Harmonie zwischen Reiterin und Pferd geprägte Vorstellung mit der Traumnote 9,5. Bereits die Finalqualifikation mit insgesamt 43 Startern hatte die Brandenburger Stute souverän mit einer Wertnote von 9,3 für sich entschieden. Text Quelle: http://www.fn-dokr.de/isy.net/servlet/broadcast/bc2003_dressurpferde.html
Foto: Walburga Schmidt
Sechsjährige: Poetin - „Wie vom anderen Stern“
Warendorf (fn-press). Erst konnte man eine Stecknadel fallen hören, dann brandete lang anhaltender Applaus auf – und am Ende flossen die Freudentränen der Reiterin Kathrin Meyer zu Strohen (Hoya). Sie hatte Poetin, die amtierende Weltmeisterin der sechsjährigen Dressurpferde, zu einem weiteren Sieg geführt. Dem Charme und der Ausstrahlung der Sandro Hit-Tochter aus dem Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt/Dosse konnte sich keiner der dichtgedrängt am Dressurviereck sitzenden Zuschauer entziehen.
„Ein Gänsehaut-Ritt“, kommentierte Bundestrainer Holger Schmezer (Verden). Und Christoph Hess, Berichterstatter am Dressurviereck, sprach Richtern und Publikum aus der Seele: „So eine Trabtour haben wir in den zehn Jahren hier noch nicht gesehen. Das ist Dressur nahezu in Vollendung“. Die Richter belohnten die von größter Harmonie zwischen Reiterin und Pferd geprägte Vorstellung mit der Traumnote 9,5. Bereits die Finalqualifikation mit insgesamt 43 Startern hatte die Brandenburger Stute souverän mit einer Wertnote von 9,3 für sich entschieden.
Text Quelle: http://www.fn-dokr.de/isy.net/servlet/broadcast/bc2003_dressurpferde.html
Bilderausstellung der Malerin Sonja Wegner am 29.05.2003
Wolfgang Wengler - 25 Jährige Treue zur Landesreitschule Hoya e.V.
Foto: Kreiszeitung Hoya
Er liebt seine Heimat: Borkum. Trotzdem zieht es Wolfgang Wengler seit 25 Jahren regelmäßig nach Hoya in die Landesreitschule. Ein Mal im Jahr „sattelt“ er sein Auto und reist mit Pferd und Anhänger gen Hoya. In die Landesreitschule hat es ihn verschlagen, als er den Hoyaer Reitlehrer Otto Meyer kennen lernte. „Ich war auch vorher schon geritten, kam aber nicht so recht weiter“, erinnerte sich der Ostfriese. In der restlichen Zeit fühlt sich der Ex-Marinesoldat auch in seiner ostfriesischen Heimat den Pferden verbunden. „Mittlerweile bin ich dort als Reitlehrer tätig“, so der Ruheständler. Auch für den kulturellen Austausch sorgte Wengler schon: „Die Borkumer Jazzband war auch schon hier in Hoya“. (Bericht der Kreiszeitung Hoya)
Bericht aus dem reitsport-magazin Hannover-Bremen September 2002
Ausbildung/Niedersächsischen Landesreitschule in Hoya
Trainer-Duo korrigiert konsequent
Reges Treiben herrscht in den langen Stallgassen der Niedersächsischen Landesreitschule in Hoya. Es ist Abreisetag. Hier sucht jemand seine Reitkappe, dort werden letzte Leckerlis verteilt, und eine dankbare Mutter drückt Trainer Dirk Meier ein Glas selbstgemachte Marmelade in die Hand. Schließlich hat ihre Tochter tags zuvor die Abzeichenprüfung gemeistert. Genauso wie die rund vierzig anderen jugendlichen Teilnehmer des zweiwöchigen „Ferienlehrgangs für Schüler mit Prüfung".
Insgesamt bietet der Betrieb neben Ausbildung und Korrektur von Pferden, der Vorbereitung auf die Stutenleistungsprüfung und der Vorbereitung zur Hengstauswahl, jährlich knapp vierzig Lehrgänge vom kleinen Abzeichen bis zur Trainerlizenz an. Hans-Heinrich Meyer zu Strohen und Dirk Meier unterrichten die reitbegeisterten Anfänger und Fortgeschrittenen in Praxis und Theorie nach den klassischen Grundsätzen der Reiterei. Den Sitz und die Hilfengebung „konsequent zu korrigieren" ist ihre Lehrmaxime an der 1925 gegründeten Landesreitschule. Zudem werden zu den Prüfungen hin die konkreten Übungsabläufe einstudiert.
Da die erfahrenen Trainer das Leistungsniveau mit ihren Schülern offen ansprechen, reitet nur der zur Prüfung ein, der wirklich fit ist. Deshalb gibt es „Durchfaller" auch höchstens in Prüfungs-Teilbereichen. Dafür sorgen auch die Lehrpferde Wonder, Windigo und Dexter gemeinsam mit ihren 20 anderen braven und gut ausgebildeten Kollegen. Ausgestattet mit „ganz klaren Grundnerven" vermitteln sie den Schülern ein „weiches Sitzgefühl" bei „sehr guter Annahme der Reiterhilfen". Allesamt Voraussetzungen die Meyer zu Strohen als renommierter Dressurcoach von seinen Schulpferden erwartet. Bringen Lehrgangsteilnehmer eigene Pferde mit, so setzen sich schulangestellte Bereiter nur in Ausnahmefällen zur Korrektur in den Sattel. Dass die Reiter nach dem Lehrgang mit ihren eigenen Pferden klarkommen, ist nämlich selbstverständliches Ziel der Lehrgänge.
Keine Überflieger, sondern charakterlich einbahnfreie Pferde hat auch Dirk Meier als Lehrmeister für den Springbereich im Stall stehen. Ob Alisko, Flipper oder Lollipop, sie alle ziehen die Hindernisse vertrauensvoll an und halten auch flatternden Reiternerven die Stange. Meyer sieht sich in seiner Arbeit auch als einfühlsamer Psychologe: „Du kannst das doch, reit doch einfach mal rüber!", macht er Mut. Nur in den reinen Springlehrgängen geht es auch mal etwas rauer zu. In der Regel ist der Umgangston in Hoya diszipliniert aber nicht zu streng. „Wir haben hier keinen Ferienhof", legt Meyer zu Strohen Wert auf Disziplin. Schlägt mal jemand über die Stränge, kriegt er eben eine Mistgabel in die Hand gedrückt und schiebt eine extra Schicht, verrät Janine Döring, die gerade das „große Bronzene" erworben hat. Ansonsten ist der Arbeitsablauf an der Landesreitschule, die bis zu 100 Pferde unterbringen kann, heute sehr kundenfreundlich. Lediglich Einstreuen, Pferdputzen und Hufschlagpflege gehören nach wie vor zu den selbstverständlichen Pflichten im Betrieb. Der beherbergt neben zwei Reithallen, großzügigen Außenplätzen und Galoppbahn auch ein Internat für 40 Gäste. Das Modernisieren der Zimmer steht in naher Zukunft auf dem Plan.
Jessica E.M. Kaup Fotos: Stroscher
Portraits
Hans-Heinrich Meyer zu Strohen
1956 wurde Hans-Heinrich Meyer zu Strohen in Osnabrück geboren. Die Pferde vom elterlichen Hof hatten es ihm schon als Kind angetan, und so wählte er nach kaufmännischer Ausbildung und dem Fachabitur in Wirtschaft den Weg in die Profi-Reiterei. Beim Verband Hannoverscher Warmblutzüchter kam Meyer zu Strohen unter die Fittiche des legendären Hans Joachim Köhler, der ihn die Verbindung von Pferde- und Menschenkenntnis lehrte. Seit 1985 ist Meyer zu Strohen Pferdewirtschaftsmeister. Ein Jahr später übernahm er die Landesreit- und Fahrschule in Hoya als Ausbildungsleiter. Bei Aufenthalten in den USA und an der Spanischen Hofreitschule in Wien perfektionierte er sein Reiten und seine Ausbildertätigkeit.
An die Spitze der dreijährigen deutschen Reitpferde ritt er 2000 die Bundeschampionesse „Poetin". Der Träger des Goldenen Reitabzeichens ist Trainer des Landesverbandes Hannover-Bremen und kümmert sich bundesweit um die Erfolge der deutschen Junioren. Den diesjährigen Europameisterschaften im italienischen Pratoni blickt er „mit einem positiven Gefühl" entgegen. Meyer zu Strohen lebt gemeinsam mit Ehefrau Kathrin und Töchterchen Carolina auf dem Gelände der Reitschule und ist mit seiner Reiterei vollkommen zufrieden: „Der Job mit seinen Aufgaben ist für mich die vollste Erfüllung."
Dirk Meier
In Völklingen wurde Dirk Meier am 24. Dezember 1961 geboren. Schon als Jugendlicher mischte er auf ländlichen Turnieren bei der Vergabe von Schleifen und Pokalen kräftig mit. Bevor Dirk Meier an die Landesreitschule Hoya kam, absolvierte er eine dreijährige Lehre als Betriebsschlosser. 1981 begann seine Lehrzeit in Hoya bei Reinhard Köppener, dem damaligen Schulleiter. Die Ausbildung zum Pferdewirt Schwerpunkt Reiten schloss er 1983 erfolgreich ab. Fünf Jahre später absolvierte er in Warendorf die Prüfung zum Pferdewirtschaftsmeister und ist seither Berufsreitlehrer. Meier ist zwar leidenschaftlicher Springreiter, legt aber viel Wert auf eine gründliche Dressurausbildung als Basis. Neben der Ausbildertätigkeit bezeichnet Meier die Turnierreiterei als sein Hobby. Mit guten Pferden macht ihm das „so richtig Spaß". Seit 1999 ist Dirk Meier neben Hans-Heinrich Meyer zu Strohen als Ausbildungsleiter an der Landereitschule erfolgreich tätig.
Quelle: reitsport magazin für Hannover/Bremen